Kosten senken – Umwelt schonen

Kosten senken – Umwelt schonen

Neben der Reduzierung der Kosten pro Einheit, sollte man doch auch die Einsparung des Verbrauches sehr ernst nehmen. Auch damit lassen sich Kosten enorm reduzieren und die Umwelt (die wir alle brauchen) schonen.

Umwelt schonen

Strom sparen im Haushalt

Weil Strom bisher endlos zur Verfügung stand und so einfach aus der Steckdose kam, sind wir sehr verschwenderisch damit umgegangen. Gelegentliche Stromausfälle führen uns bisweilen die Abhängigkeit vor Augen: Wer hat noch ausreichend Kerzen oder Taschenlampen, Batterien oder Petroleum­lampen im Haus?  Schlagartig wird uns bewusst, wie hilflos wir doch alle sind, die mit Strom aufgewachsen und nun von ihm abhängig sind. Menschen in Entwicklungsländern, die oft gar kein regelmäßiges Stromangebot haben, sind nicht so abhängig, denn sie haben einfache Alternativen: Feuer, Petroleumlampen oder Batterien.

Jeder kann sparsamer mit Energie umgehen!

Jeder kann sparsamer mit dem kostbaren Gut Energie im Haushalt und Privatleben umgehen – und dabei auch noch etwas Gutes für die Umwelt tun. Wir verschwenden heutzutage gedankenlos Un­men­gen an Strom.
Die Summe macht´s!

Wir lassen Fernseh­geräte oder Computerbild­schirme im Standby-Modus weiterlaufen (als Standby-Verlust wird der Stromverbrauch im Bereitschaftsbetrieb bezeichnet, also ein Stromverbrauch, ohne dass das Gerät benutzt wird). Beim Standby-Verbrauch gilt das Motto: „Die Summe macht’s.“ Jedes Gerät für sich fällt kaum ins Gewicht, alle zusammen aber schon. Das frisst übers Jahr verteilt Unmengen an Strom.

Selbst Ladege­räte für den Handy-Akku, die digitale Kamera oder den Laptop bleiben einfach aus Bequemlichkeit in der Steckdose – und fressen weiter Strom. Auch der elektrische Radiowecker muss nicht sein, ein Batteriewecker ist billiger – oder besser noch: Wenn ich schon mein Handy auf Empfang lasse – auch nachts -, dann kann ich hier auch die Weckfunktion gleich mitnutzen. Die durch den Standby-Betrieb ver­ur­sachten Jahres­ kosten können leicht bis zu 100 Euro und mehr ausmachen. Jedes Standby-Watt kostet im Jahr rund anderthalb Euro!

Wir tun uns mit Veränderungen schwer

Die Verbraucher wissen, dass sie schon durch kleine Verhal­tens-änderungen sparen können. Trotzdem tun sie sich damit an vielen Stellen immer noch schwer: So will nur rund ein Drittel der Deutschen weniger Auto fahren, geht aus einer Umfrage hervor. Immerhin wollen mehr als drei Viertel künftig herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen. Und annähernd 60 Prozent denken an die Anschaffung stromsparender Haushalts­geräte. Fast jeder Dritte will weniger heizen. Vier von fünf Ver­brauchern wollen darauf achten, Elektrogeräte nicht mehr im Standby-Betrieb laufen zu lassen. Eine Familie könnte jährlich 3.000 Euro und 8 Tonnen CO2 sparen. Energie zu sparen lohnt sich – in Euro und Cent.
Für Gas treffen obige Ausführungen übertragen auch zu – bewußt heizen und auch mal das Thermostat runterdrehen.

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